Als ich Mitte September 1979 als 17jähriger vom beschaulichen Nidda in Oberhessen nach Hannover kam, gab es für mich nur einen Gedanken:

Wie kann ich auf schnellstem Weg meine Situation als ambitionierter junger Tennisspieler verbessern ?
Der HTV überzeigte mich und meine Eltern und wurde letztendlich mein "zweites Zuhause".
Das Trainingsumfeld mit meinen Kollegen H.-D. Beutel, Chr. Zipf, K. Eberhard, H. Kirchhübel, H. Neuner, Chr. v. Eynatten, R. Frieml und vielen mehr beeinflussten meinen Leistungsanspruch enorm. In meinem Zimmer in der Anliegerwohnung des HTV lebend, zwischen Tellkampffschule und Training pendelnd, gelang mir der Spagat zwischen Schule und Leistungssport.
Nach meinen Mannschaftsjahren in der Jugend und der Bundesliga zog es mich in die Tenniswelt, um Weltranglistenpunkte zu sammeln. Wenn ich nicht unterwegs war, kehrte ich zum Training mit meinen Mannschaftskameraden zurück.
Dies war für mich persönlich die schönste Phase meiner aktiven Tenniskarriere.
Das Clubleben in diesen Tagen war für uns phantastisch. Wir organisierten unsere Feiern regelmäßig im HTV und entwickelten mit zahlreichen Mitgliedern und Fans unserer Bundesligamannschaft ein nahezu familiäres Verhältnis.
Obwohl meine aktive Karriere schon lange beendet ist, bleibt der HTV, auch aufgrund meiner Tätigkeit als DTB Trainer im benachbarten Leistungszentrum, immer eine meiner Anlaufstellen. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Dafür möchte ich dem HTV danken und wünsche dem Verein mit seinen Mitgliedern und besonders der heranwachsenden Jugend eine ebenso starke Bindung wie ich sie erleben durfte.

Peter Pfannkoch

...... seit  am Ball.

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